Verwundetes Land: Der Irak 20 Jahre nach dem Sturz Saddam Husseins
Er war mehr als zwei Jahrzehnte an der Macht, dann kollabierte sein brutales Regime: Vor 20 Jahren stürzte der irakische Diktator Saddam Hussein im Zuge des Irakkriegs. Doch positiv entwickelte sich das Land auch danach nicht: Der Irak glitt ab in blutiges Chaos. Wie aber geht es dem Land heute? Welche Rolle spielen externe Akteure? Und wie blicken die Menschen selbst auf die Entwicklung des Iraks? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Lucas Lamberty, dem Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in der irakischen Hauptstadt Bagdad.